Privatbesitz
Minoriten-Schlössl

Das Minoriten-Schlössl, ein kleines Schloss, steht auf dem Grazer Rosenberg im dritten Stadtbezirk Geidorf.
Geschichte+
Die Ursprünge des Minoriten-Schlössls reichen ins späte 16. Jahrhundert zurück. Zwischen 1596 und 1597 veranlasste der landschaftliche Sekretär Stephan Speidel zu Vatersdorf den Bau auf seinem Grund. Nach seiner Fertigstellung im Jahr 1603 erhielt es den Namen „Speidelsegg“. Im selben Jahr wurde es vom Bischof von Lavant, Georg Stobäus von Palmburg, besucht. Speidels Bruder Sebastian führte die Bauarbeiten fort, und ab 1618 wurde das Anwesen als „Rosegg“ bekannt.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Minoriten-Schl%C3%B6ssl_Graz.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.0908, 15.4468