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Marktgrafenschloss

Das Markgrafenschloss in Bad Alexanderbad ist ein Bauwerk, das den Ortskern des Kurortes prägt. Obwohl es als Schloss bezeichnet wird, diente es ursprünglich nicht als Adelssitz, sondern als Badehaus und Unterkunft für Kurgäste.
Geschichte+
Die Ursprünge des heutigen Schlosses reichen bis ins Jahr 1734 zurück, als eine Heilquelle im Talgrund südlich von Sichersreuth entdeckt wurde. Nachdem sich die Wirkung des Sauerbrunnens herumgesprochen hatte, ließ der Wunsiedler Kastenamtmann Schwarz die Quelle fassen und befestigen. 1741 entstand ein erstes hölzernes Häuschen für den Brunnenaufseher. Markgraf Friedrich erwarb 1751 den Quellgrund und privilegierte 1753 den Bau eines Badehauses für zehn Kurgäste. Unter Markgraf Alexander zu Brandenburg-Ansbach, der 1769 das Fürstentum Bayreuth übernahm, begann 1780 der Ausbau zum Alexandersbad.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 50.0160, 12.0173