Die Kirche kann besichtigt werden
Marienkirche
Die Marienkirche in Zwickau, auch bekannt als „Zwickauer Dom“, ist ein sakrales Bauwerk. Ursprünglich im romanischen Stil errichtet, wurde sie zu einer spätgotischen Hallenkirche umgestaltet und prägt mit ihrem barocken Glockenturm das Stadtbild.
Geschichte+
Die Ursprünge der Marienkirche reichen bis etwa 1180 zurück, als sie als romanische Saalkirche entstand. Zwischen 1453 und 1563 erfolgte ein Umbau, der das Gotteshaus in eine dreischiffige Hallenkirche im Stil der Spätgotik verwandelte. Der heutige, 87 Meter hohe Kirchturm ist ein barockes Werk aus dem Jahr 1672, das einen durch Blitzschlag beschädigten Vorgänger ersetzte. Die Kirche war eine Wirkungsstätte für Persönlichkeiten wie Hieronymus Dungersheim ab 1501 und Thomas Müntzer, der hier 1520 predigte.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.7178, 12.4950