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Maria-Theresien-Schlössel

Im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling befindet sich das Maria-Theresien-Schlössel, ein Rokoko-Lustschloss. Ursprünglich für die Kaiserin Maria Theresia erbaut, dient es heute als Bildungseinrichtung.
Geschichte+
Die Errichtung des Schlössels erfolgte im Jahr 1745 als Lustschloss für die kaiserliche Regentin Maria Theresia. Im Jahr 1912 begann eine Umgestaltung durch die Nathaniel Freiherr von Rothschild'sche Stiftung für Nervenkranke, die das Gebäude zu einer Heilanstalt mit 66 Betten ausbaute. Während des Ersten Weltkriegs, ab 1914, stellte die Rothschild'sche Stiftung das Krankenhaus dem k.u.k. Kriegsministerium zur Verfügung, wobei die Kapazität auf 200 Betten erweitert wurde. Ab 1915 wurde es vom Roten Kreuz als Spezialspital für nervenverletzte und nervenkranke Militärangehörige betrieben. Nach dem Krieg kehrte man zum zivilen Betrieb zurück.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maria-Theresien-Schl%C3%B6ssel_%28Wien_Hofzeile%29_01_.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.2425, 16.3532