Kindergarten
Kyrill-Palais

In Coburg, Oberfranken, steht das Kyrill-Palais, ein Beispiel spätklassizistischer Architektur. Es ist am Oberen Bürglaß und nach seinem letzten fürstlichen Bewohner, dem russischen Großfürsten Kyrill, benannt. Heute beherbergt es unter anderem einen städtischen Kindergarten.
Geschichte+
Die Ursprünge des Palais reichen ins Jahr 1847 zurück, als es für den Staatsrat Emil Freiherr von Pawel-Rammingen auf einem Grundstück errichtet wurde, das er von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha erhalten hatte. Nach mehreren Besitzerwechseln, darunter Major Julius Emil Alexander von Bonsori und Rittmeister Friedrich Ehrenreich von Muschwitz, erwarb Herzog Alfred das Anwesen im Jahr 1886. Nach seinem Tod ging es an seine Frau Marie über.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 50.2603, 10.9678