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Kurländer Palais
Das Kurländer Palais in Dresden, eine historische Residenz, galt einst als letzte Kriegsruine der Altstadt. Nach Wiederaufbau präsentiert es sich als Bauwerk im rational-eleganten Rokoko-Stil.
Geschichte+
Das heutige Kurländer Palais entstand zwischen 1728 und 1729 als Ersatz für ein zuvor abgebranntes Gebäude. Bauherr war Graf August Christoph von Wackerbarth, der Generalbauintendant, der den Architekten Johann Christoph Knöffel mit der Errichtung beauftragte. Nach Wackerbarths Tod ging das Palais durch mehrere Hände, darunter Graf Friedrich August Rutowski, der hier 1738 die erste Dresdner Freimaurerloge gründete. Seinen Namen erhielt es 1773, als Prinz Karl von Sachsen, der ehemalige Herzog von Kurland, Eigentümer wurde. Ab 1798 gehörte das Palais dem sächsischen Kurfürsten Friedrich August III.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://schloesserrundschau.de/sachsen/schloesser/kurland.html
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Lage: 51.0514, 13.7451