Das Haus kann besichtigt werden
Kremsmünsterer Stiftshaus

Das Kremsmünsterer Stiftshaus, eine ehemalige Stadtresidenz des Stifts Kremsmünster, ist ein Bauwerk in der Linzer Altstadt. Es zeichnet sich durch seine Renaissance-Architektur aus, die sich in das historische Stadtbild einfügt.
Geschichte+
Bis zum Jahr 1493 befand es sich im Besitz von Kaiser Friedrich III. Anschließend gehörte es von 1493 bis 1507 Bernhard von Scherffenberg, der es schließlich an das Stift Kremsmünster veräußerte. Unter der Ägide des Stifts erfolgte zwischen 1579 und 1580 ein Neubau nach Plänen von Christoph Canevale, wobei ältere Bauteile integriert wurden. Weitere Umbauten fanden von 1585 bis 1586 unter Christoph Marthina statt, gefolgt von einer Neugestaltung zwischen 1615 und 1616 durch Marx Martin Spaz, bei der das Gebäude aufgestockt und Runderker hinzugefügt wurden.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Linz-Innenstadt_-_Ehem_Kremsm%C3%BCnsterer_Stiftshaus_01.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.3053, 14.2841