Privatbesitz
Königshof zu Glückstadt

Der Königshof zu Glückstadt war einst eine königliche Residenz und das erste Wohnhaus des dänischen Königs Christian IV. in der 1617 gegründeten Stadt. Der Wiebke-Kruse-Turm prägt das Bild des Glückstädter Hafens.
Die Ursprünge des Königshofs reichen auf ein Stadtpalais zurück, das König Christian IV. als seine erste Unterkunft in Glückstadt nutzte. Er bewohnte es, bis das nahegelegene Glückstädter Schloss im Jahr 1631 fertiggestellt war. Im Jahr 1638 übertrug der König das Palais seiner Geliebten Wiebke Kruse. Nach einem Brand im 19. Jahrhundert wurde der Großteil des Gebäudes abgerissen; lediglich der Turm und die Kellergewölbe blieben erhalten.
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Lage: 53.7860, 9.4185