Die Ruine kann besichtigt werden
Klosterruine Hasungen (Burghasungen)

Die Klosterruine Hasungen, auch bekannt als Burghasunger Kloster, war einst eine Benediktinerabtei auf dem Burghasunger Berg. Gelegen in Nordhessen, zählte es im Mittelalter zu den wohlhabendsten Klöstern der Region und war eine Pilgerstätte.
Geschichte+
Die Ursprünge des Klosters reichen bis ins frühe 11. Jahrhundert zurück, als der Wanderprediger Heimerad auf dem Hasunger Berg wirkte und nach seinem Tod im Jahr 1019 eine Kapelle über seinem Grab errichtet wurde. Im Jahr 1074 stiftete Erzbischof Siegfried I. von Mainz ein Kanonikerstift, das 1080/81 in ein Benediktinerkloster der Hirsauer Observanz umgewandelt wurde. Trotz anfänglicher politischer Spannungen unter dem ersten Abt Lampert von Hersfeld entwickelte sich das Kloster prächtig und erwarb umfangreichen Besitz.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 51.3228, 9.2749