Die Reste des Klosters können besichtigt werden
Klosterruine Eldena

Die Klosterruine Eldena, eine ehemalige Zisterzienserabtei, liegt in Greifswald-Eldena in Mecklenburg-Vorpommern und dient als Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.
Geschichte+
Die Ursprünge des Klosters reichen ins 12. Jahrhundert zurück, als das dänische Zisterzienserkloster Esrom 1172 in Dargun ein Tochterkloster gründete. Nach dessen Zerstörung 1198 bot Fürst Jaromar I. von Rügen den Mönchen 1199 eine neue Ansiedlung an der Mündung des Hildaflusses, dem heutigen Ryck. Das Kloster Hilda, später Eldena genannt, wurde 1204 von Papst Innozenz III. bestätigt und von den Rügenfürsten mit umfangreichen Ländereien ausgestattet. Im 13. Jahrhundert ging von Eldena die Ansiedlung der späteren Stadt Greifswald aus, der das Kloster 1241 das Marktrecht verlieh. Die Errichtung der Klostergebäude zog sich über vier Jahrhunderte hin, wobei die Klosterkirche und Klausurgebäude schrittweise entstanden. Nach der Reformation wurde das Kloster 1535 säkularisiert und in ein herzogliches Amt umgewandelt. Im Dreißigjährigen Krieg stark beschädigt, verfiel die Anlage während der schwedischen Besetzung und diente als Steinbruch. Anfang des 19.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Rainer Gindele
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Lage: 54.0893, 13.4526