KlosterUntermarchtal

Kloster Untermarchtal

Kloster Untermarchtal

Klosterbetrieb

Das Kloster Untermarchtal im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg dient als Mutterhaus der Vinzentinerinnen, eines Ordens, der sich der Pflege von Kranken, Alten und Bedürftigen widmet. Die Anlage entwickelte sich von einem ehemaligen Schloss zu einem Klosterkomplex.

Geschichte+

Die Ursprünge des Klosters liegen in einem Schloss, das Johann Ulrich Späth von Zwiefalten zwischen 1573 und 1576 in Untermarchtal errichten ließ. 1853 veräußerte die verwitwete Reichsfreiherrin von Späth, geborene Prinzessin von Oettingen Wallerstein, das Anwesen an Pfarrer Schuster. 1886 erwarb der Kaufmann Franz Joseph Linder aus Rottweil das Schloss und schenkte es den Barmherzigen Schwestern, da seine Tochter, Schwester Margarita Linder, Generaloberin des Ordens war. Am 16. September 1891 erfolgte die Verlegung des Mutterhauses der Barmherzigen Schwestern von Schwäbisch Gmünd nach Untermarchtal. Unter der Führung von Generaloberin Schwester Margarita Linder (1893–1918) und ihren Nachfolgerinnen wurde die ursprüngliche Schlossanlage durch Bautätigkeiten zu einem Klosterkomplex umgestaltet.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Untermarchtal_Pflegeheim_Maria_Hilf.jpg?uselang=de

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 48.2375, 9.6133