KlosterStetten

Kloster Stetten

Kloster Stetten

Kirche

Im Gnadental, einem Ortsteil von Hechingen, liegt das Kloster Stetten, einst ein Augustinerinnen- und später Dominikanerinnenkloster. Es diente als Grablege der Grafen von Zollern und besitzt eine frühgotische Klosterkirche.

Geschichte+

Am 1. April 1261 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Klosters Stetten, als Papst Alexander IV. die Privilegien der Augustinerinnen bestätigte. Bereits 1267 erhob Graf Friedrich der Erlauchte von Zollern das Kloster zu seiner Familiengrabstätte. 1278 wurde es dem Dominikanerorden unterstellt, der um 1280 die frühgotische Klosterkirche St. Johannes Baptista errichtete. Im 14. Jahrhundert erlebte das Kloster dank zahlreicher Schenkungen eine Blütezeit und blieb bis ins 15. Jahrhundert die Grabstätte der Zollern.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 48.3450, 8.9785