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Kloster Reichsabtei St. Maximin (Trier)

Die Reichsabtei St. Maximin in Trier, Rheinland-Pfalz, war einst das größte und einflussreichste der Benediktinerklöster in der Region. Von der ursprünglichen Bausubstanz sind heute noch das Eingangsportal sowie die Kirche aus dem 17. Jahrhundert erhalten.
Geschichte+
Die Gründung des Klosters St. Maximin wird spätestens auf das Jahr 634 datiert. Es entstand an einer christlichen Grabstätte auf dem nördlichen Gräberfeld des römischen Trier, wo bereits im 4. Jahrhundert ein Gebäude errichtet wurde. Die Klosterkirche, ursprünglich dem Evangelisten Johannes geweiht, erhielt später das Patrozinium des Maximinus und Agritius. Das Kloster wurde mehrfach zerstört, so im Jahr 882 durch die Normannen und 1674 durch französische Truppen. Nach dem Brand im 13. Jahrhundert erfolgte ein Wiederaufbau nach dem alten Grundriss. Zwischen 1680 und 1684 wurde die Abtei unter Abt Alexander Henn und Baumeister Hans N.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 49.7597, 6.6518