Klosterbetrieb
Kloster Marienweiher

Ein Franziskanerkloster in Oberfranken, das Kloster Marienweiher, ist ein religiöses Zentrum und eine Wallfahrtsstätte. Es liegt auf etwa 498 Metern über dem Meeresspiegel und ist für seine barocke Basilika bekannt.
Geschichte+
Die Gründung des Klosters Marienweiher erfolgte im Jahr 1646 durch Melchior Otto Voit von Salzburg, den damaligen Bischof von Bamberg. Ursprünglich als Hospiz konzipiert, entwickelte es sich ab 1699 zu einem Konvent. Zwischen 1718 und 1721 wurde die heutige barocke Wallfahrtsbasilika errichtet. Während der Säkularisation in Bayern im Jahr 1802 wurde das Kloster zivil in Besitz genommen, jedoch nicht offiziell aufgelöst. Nach einer Phase des Niedergangs wurde es am 18. Juli 1828 offiziell wiederhergestellt, wobei die bayerischen Franziskaner ein vertraglich gesichertes Nutzungsrecht erhielten. Seit 1984 wird das Kloster von der schlesischen Ordensprovinz der Franziskaner betreut. Die Klosterkirche erfuhr am 25.
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Lage: 50.1577, 11.6361