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Kloster Marienrode

Das Kloster Marienrode in der Region Hildesheim, Niedersachsen, ist ein Ort von kultureller und religiöser Bedeutung. Es zeichnet sich durch seine lange Geschichte und seine Wiederbelebung als geistliches Zentrum aus.
Geschichte+
Die Gründung des Klosters Marienrode erfolgte im Jahr 1125. Ursprünglich als Augustinerkloster etabliert, wandelte es sich später zu einem Zisterzienserkloster. Diese Umwandlung fand im Jahr 1259 statt, als die Zisterzienser die Anlage übernahmen und ihr den Namen Marienrode gaben, benannt nach dem Patrozinium der heiligen Maria und des Erzengels Michael. Das Kloster erfuhr verschiedene Bauphasen, darunter eine Erneuerung der Konventsgebäude im schlichten Barockstil zwischen 1717 und 1729. Die Säkularisation beendete die klösterliche Nutzung im Jahr 1806. Nach einer Phase weltlicher Nutzung wurde das Kloster 1988 von Benediktinerinnen wiederbesiedelt und gehört heute der Beuroner Kongregation an.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hildesheim-Marienrode_StMichael_Suedwest.jpg
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Lage: 52.1139, 9.9143