Das Kloster kann besichtigt werden
Kloster Alpirsbach

Das Kloster Alpirsbach, eine ehemalige Benediktinerabtei in Baden-Württemberg, zeigt romanische Baukunst, ergänzt durch einen gotischen Kreuzgang. Gelegen in der Region Freudenstadt, gibt es Einblick in die klösterliche Geschichte und Architektur.
Geschichte+
Die Gründung des Klosters Alpirsbach erfolgte im Jahr 1095, als Mönche aus St. Blasien den Ort besiedelten. Dies geschah auf Basis eines ehemaligen Landgutes, das von den Grafen Alwik von Sulz, Adalbert von Zollern und dem Edelfreien Ruodman von Hausen gestiftet wurde. Die Weihe durch den Konstanzer Bischof Gebhard III. am 16. Januar 1095 markierte den offiziellen Beginn. Schon 1099 wurde ein steinernes Oratorium eingeweiht, und 1101 stellte Papst Paschalis II. die Anlage unter päpstlichen Schutz. Die große Klosterkirche wurde 1128 geweiht. Im 14. Jahrhundert erlebte das Kloster unter den Äbten Walter und Brun von Schenkenberg eine Blüte, obwohl die Einnahmen rückläufig waren. Im 15. Jahrhundert führte ein Disput zwischen Reformern und Reformgegnern zur Auflösung des Konvents bis 1455.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alpirsbach-2492._Retouched.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.3462, 8.4040