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Jagdschloss Iburg

Das Jagdschloss Iburg, auch bekannt als Altes Forsthaus Freudenthal, ist ein fürstbischöfliches Anwesen aus dem späten 16. Jahrhundert. Es liegt in Bad Iburg, Niedersachsen, und diente einst als repräsentativer Bau für die Osnabrücker Fürstbischöfe.
Geschichte+
Die Ursprünge des Jagdschlösschens reichen bis ins Jahr 1595 zurück, als Philipp Sigismund von Braunschweig-Wolfenbüttel, der evangelische Fürstbischof von Osnabrück, das Haus Freudenthal errichten ließ. Es handelte sich um ein zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit Walmdach, das sich unterhalb des Schlossbergs in einem eigens angelegten Lustgarten befand. Die Residenz der Bischöfe und Fürstbischöfe von Osnabrück war von 1100 bis 1672 im nahegelegenen Iburger Schloss angesiedelt. Unter Franz Wilhelm von Wartenberg, einem späteren Fürstbischof, wurde das Jagdschloss 1650 abgebaut und im Thiergarten, dem heutigen Waldkurpark, neu errichtet.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:BadIburgJagdschl%C3%B6sschen.jpg
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Lage: 52.1622, 8.0369