Die Kirche kann besichtigt werden
Innsbrucker Dom

Der Innsbrucker Dom, auch bekannt als Dom zu St. Jakob, ist Bischofssitz der römisch-katholischen Diözese Innsbruck.
Geschichte+
Eine St. Jakobskirche in Innsbruck wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt, wobei vermutet wird, dass eine Kirche an diesem Ort bereits um 1181 existierte. Albrecht Dürer hielt die gotische Kirche 1494 in einem Aquarell fest. 1643 wurde St. Jakob zu einer eigenständigen Pfarre erhoben. Ein Erdbeben im Jahr 1689 verursachte Schäden, woraufhin zwischen 1717 und 1724 ein Neubau im Barockstil nach Plänen von Johann Jakob Herkomer und Johann Georg Fischer entstand. Das Gnadenbild Mariahilf von Lucas Cranach dem Älteren, das seit 1650 in der Kirche ist, machte sie zu einem Marienwallfahrtsort. 1964 wurde die Pfarrkirche mit der Gründung der Diözese Innsbruck zum Dom erhoben. Im Jahr 2000 wurde eine Sakramentskapelle im Südturm eingerichtet und das 350-jährige Jubiläum der Übertragung des Gnadenbildes gefeiert.
Lage+
Der Innsbrucker Dom befindet sich in der Stadt Innsbruck im Bezirk Innsbruck Stadt, in Tirol, Österreich. Er liegt auf einer Höhe von etwa 587 Metern über dem Meeresspiegel.
Vor Ort+
Der Innsbrucker Dom dient weiterhin als Bischofskirche und ist ein Ort des Glaubens und der Kultur.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Innsbruck-019.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.2694, 11.3942