Herren- und GutshausSchönwalde

Gutshaus Schönwalde

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Privatbesitz

Schönwalde war bis 1945 eine Domäne, im Gegensatz zu den umliegenden Gemeinden, die Bauerndörfer waren. Die Domäne war in den 1920er Jahren an die Familie Dreetz verpachtet und in den 1930er Jahren an die Familie Lohmann. Schönwalde wurde 1946 von Einheimischen und Flüchtlingen aufgesiedelt. 1945 wurden die Gutsbesitzer durch die Kommunisten enteignet und vertrieben. Das Gutshaus wurde hiernach mit seinen Herrschaftsräumen zu einer Schule umfunktioniert; im Keller und auf dem Boden wohnten Flüchtlinge, vor allem aus dem Gebiet von Schneidemühl.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 53.5427, 13.9058