Privatbesitz
Gut Nienrode
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Das Gut Nienrode ist ein Herren- und Gutshaus im Ortsteil Nienrode der Stadt Salzgitter in Niedersachsen. Es ist bis heute in Privatbesitz.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Nienrode erfolgte im Jahr 1191 als „villa nigenroth“, wobei der Name „neue Rodung“ auf eine Gründung im 9. Jahrhundert hinweist und sich auf das ältere Gut Altenrode bezieht. Im Mittelalter gehörte der Ort zum Leragau und ab 815 zum Fürstbistum Hildesheim, später zum Amt Liebenburg. Zwischen 1523 und 1643 war Nienrode Teil des Herzogtums Braunschweig, bevor es wieder an Hildesheim fiel. Nach der Säkularisation des Bistums Hildesheim im Jahr 1802 und der preußischen Annexion 1866 wurde Nienrode 1928 nach Ohlendorf eingemeindet und gehört seit 1942 zu Salzgitter. Ab 1190 erwarb das Augustinerinnenkloster Dorstedt schrittweise den gesamten Landbesitz Nienrodes und bewirtschaftete das Gut. Mitte des 15.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 52.0532, 10.4686