Privatbesitz
Fort IV (Köln)

Das Fort IV in Köln, einst „Erbgroßherzog Paul von Mecklenburg“ bekannt, ist ein Beispiel für die preußische Festungsbaukunst des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich als Teil der Kölner Stadtbefestigung errichtet, erfuhr es eine Umgestaltung und dient heute einer vielseitigen Nutzung.
Geschichte+
Die Errichtung des Fort IV erfolgte zwischen 1822 und 1825. Die Pläne dafür stammten von der Oberbaudeputation in Berlin, die unter der Leitung von Schinkel stand, während die Bauausführung von Jachnik, Elsner und Buschius überwacht wurde. Eine Transformation erlebte das Fort in den Jahren 1887 bis 1889, als es nach Entwürfen von Adolf Kowallek in eine Ruine umgewandelt wurde, die sich in den Volksgarten einfügte. Dabei wurden auch Treppentürme aufgestockt. In dieser Zeit beherbergte es einen Restaurationsbetrieb, der zeitweise auch Sprudelgetränke anbot.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 50.9223, 6.9437