Die Reste der Festung können besichtigt werden
Festung Magdeburg-Fort VII

Das Fort VII in Magdeburg, Sachsen-Anhalt, ist Teil der Festung Magdeburg, die vom frühen 18. Jahrhundert bis 1912 zu den preußischen Verteidigungsanlagen zählte. Es liegt auf etwa 52 Metern über dem Meeresspiegel und stellt ein zugängliches historisches Relikt dar.
Geschichte+
Die Ursprünge der Magdeburger Befestigungen reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Mit der Entwicklung der Feuerwaffen im 15. und 16. Jahrhundert wurden Modernisierungen durchgeführt, darunter der Bau einer zweiten Stadtmauer und die Befestigung der Elbfront. Diese Anlagen bewährten sich bei Belagerungen im 16. und 17. Jahrhundert. Nach der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg unter schwedischer Leitung und der anschließenden Schleifung durch kaiserliche Truppen, wurde die Festung ab 1666 unter brandenburg-preußischer Herrschaft wiederaufgebaut und erweitert. Im 18.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Magdeburg_Fort_7.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 52.1652, 11.6371