Privatbesitz
Dückeburg

In Langenfeld-Reusrath, Nordrhein-Westfalen, war die Dückeburg einst eine Wasserburg. Heute ist sie ein denkmalgeschützter Gutshof, der auf den Grundmauern der ursprünglichen Burganlage errichtet wurde und von Feldern und Wiesen umgeben ist.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung der Dückeburg, damals als Duckenburch, datiert auf das Jahr 1444. Die ersten Besitzer waren die Familien von Zobbe und von Sieberg. Ab 1466 übernahmen die Herren von Etzbach für mehr als zwei Jahrhunderte die Herrschaft. Im Jahr 1524 verpfändete Wilhelm von Etzbach einen Teil seines Erbes an der Burg. Später folgten die Herren Spies von Büllesheim. Im Jahr 1795 wurde die Burg bei einem Einfall französischer Truppen durch einen Brand weitgehend zerstört. Auf ihren Fundamenten entstand anschließend der heutige Gutshof. Mitte des 19.
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Lage: 51.0953, 6.9746