Privatbesitz
Château de Gramont

Das Château de Gramont ist ein Schloss im Südwesten Frankreichs. Es liegt im Département Tarn-et-Garonne an der Grenze zum Département Gers in der Gemeinde Gramont. Das Château de Gramont überragt den kleinen Fluss Arratz, der eine gewundene Linie zwischen den Hügeln der Lomagne zieht.
Geschichte+
Das Schloss gehörte Simon IV. de Montfort, dem Anführer des Albigenserkreuzzugs. Er schenkte die Ländereien von Gramont und das Schloss seinem Kreuzritterleutnant Odon de Montaut. Das Schloss wurde im 14. Jahrhundert mit dem Bau des gotischen Eingangs zu einer Festung, dann wurde zwischen 1535 und 1545 ein wunderschöner Renaissanceflügel im rechten Winkel zum alten Schloss errichtet, nach der Heirat um 1492 der letzten Vertreterin des Hauses Montaut, Françoise de Montaut de Gramont (Tochter von Géraud und Enkelin von Odon XII-VIII), mit Guillaume de Voisins, Nachkomme von Pierre II de Voisins. Seine Besitzer, Herr und Frau Dichamp, haben das Schloss dem Centre des monuments nationaux gespendet. Die Fassaden und Dächer sowie der große Empfangssaal und die gerade Innentreppe sind durch Erlass vom 21. Februar 1973 als historische Denkmäler klassifiziert; der Rest des Schlosses ist seit dem 1. April 1947 eingetragen.
Beschreibung+
Der Zugang zum Château de Gramont erfolgt über ein Châtelet mit einem Portal, das von Skulpturen im gotischen Stil gekrönt wird. Das heutige Schloss wurde im 14.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Hervé Rebours
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 43.9371, 0.7665