Die Burgruine kann besichtigt werden
Château de Barberousse

In Gruissan, Frankreich, steht das Château de Barberousse, eine Burgruine. Es ist das Überbleibsel einer Festungsanlage, die die Zugänge zum Hafen von Narbonne überwachte und die Stadt vor Angriffen vom Meer her schützte.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg reichen bis ins späte 10. Jahrhundert zurück, als sie zur Beobachtung der Küstenlinie und zur Abwehr von Invasionen errichtet wurde. Im 12. Jahrhundert erfuhren die Befestigungen eine Erweiterung, die unter der Ägide der Erzbischöfe von Narbonne, insbesondere unter Guillaume de Broa, stattfand. Ihre militärische Bedeutung schwand im 17. Jahrhundert, als Kardinal Richelieu die Schleifung der Anlage anordnete, woraufhin sie dem Verfall preisgegeben wurde.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Hervé Rebours
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 43.1077, 3.0844