Weingut
Château d’Armailhac
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Das Château d’Armailhac in Pauillac, Gironde, in der französischen Region Nouvelle-Aquitaine, ist ein Weingut, das seit der Bordeaux-Klassifikation von 1855 als Cinquième Grand Cru Classé eingestuft ist.
Geschichte+
Die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen des heutigen Château d’Armailhac lässt sich bis ins frühe 14. Jahrhundert zurückverfolgen, als sie Pons de Castillon gehörten. Im 15. Jahrhundert fielen die Ländereien an Humphrey, Duke of Gloucester. Nach dem Hundertjährigen Krieg gelangten sie in französischen Besitz. Über die Familie Foix kam ein Teil an den Notar Jacques de Ségur, der ab 1670 erste Rebflächen anlegte. Sein Enkel Nicolas-Alexandre de Ségur verkaufte 1720 (oder 1725) Mouton an Joseph de Brane, was zur Trennung von Mouton und Lafite führte. Dominique Armailhacq erwarb das Gutsgebäude und den mittleren Teil der Ländereien, woraufhin der Besitz spätestens 1740 Wein unter dem Namen Mouton-d’Armailhacq produzierte. Nach finanziellen Schwierigkeiten verkauften die Brüder d’Armailhacq das Gut 1843.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 45.2111, -0.7699