Das Denkmal kann besichtigt werden
Burschenschaftsdenkmal

Das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach wurde zu Ehren der im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gefallenen Burschenschafter errichtet und dient zugleich als nationales Erinnerungszeichen an die Reichseinigung.
Geschichte+
Die Idee zur Errichtung eines Denkmals für die gefallenen Burschenschafter entstand nach der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871. In den Jahren 1889 und 1890 konkretisierte sich der Plan, Eisenach als Standort zu wählen. Ein 1894 in Berlin gegründeter Ausschuss, der später nach Eisenach verlegt und in den „Burschenschaftsdenkmalsverein“ umgewandelt wurde, erweiterte die ursprüngliche Idee: Das Denkmal sollte allen Männern gewidmet sein, die zur deutschen Einigung beigetragen hatten. Die Grundsteinlegung erfolgte am 8. Juni 1897 auf dem Wartenberg. Aufgrund der Errichtung des Eisenacher Bismarckturms an diesem exponierten Standort, stellten die Erben des Ziegeleifabrikanten Johann Georg Bornemann unentgeltlich eine Fläche auf der Göpelskuppe zur Verfügung.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 50.9665, 10.3351