Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Weidenburg
Südlich von Würmlach in Kärnten, auf einem steil abfallenden Felssporn, liegt die Burgruine Weidenburg, ein Ministerialensitz. Ihre Überreste geben Einblick in vergangene Zeiten.
Geschichte+
Die Burg Weidenburg wurde vermutlich um 1200 als Ministerialensitz erbaut. Ihre erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1225 als „castro Weideberg“ in Verbindung mit Johannes de Waidberch. Die Burg wechselte mehrfach den Besitzer und gelangte unter anderem in den Besitz der Grafen von Görz. Nach dem Frieden von Pusarnitz fiel sie 1460 an Kaiser Friedrich III., der sie 1461 an die Brüder Hornberger und später an Hans von Graben verlehnte. 1545 wurde Sigmund Khevenhüller von Aichelberg Lehnsherr, und 1571 erwarb Georg Khevenhüller die Burg. Im 17. Jahrhundert gehörte sie der Familie Fromiller, bevor sie ab dem 18. Jahrhundert zunehmend verfiel.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burgruine_Weidenburg3.JPG
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Lage: 46.6478, 13.0568