Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Türkensturz
Die Burgruine Türkensturz, eine künstliche Ruine von 1824, steht auf einer Felswand in Gleissenfeld, einem Ortsteil von Scheiblingkirchen-Thernberg-Gleissenfeld in Niederösterreich.
Geschichte+
Der Name Türkensturz geht auf die Zeit der Türkenkriege zurück, insbesondere auf die Jahre 1529 und 1532, als türkische Truppen im Pittental präsent waren. Obwohl es keine gesicherten historischen Überlieferungen zur genauen Namensgebung gibt, existieren mehrere Sagen. Eine davon erzählt, wie eine türkische Reitergruppe, die ein Mädchen verfolgte, am Abgrund in die Tiefe stürzte, als das Mädchen zur Seite sprang.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Glei%C3%9Fenfeld_-_T%C3%BCrkensturz.JPG
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.6794, 16.1367