Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Straßfried

Nahe der österreichisch-italienischen Grenze bei Thörl-Maglern in Kärnten liegt die Burgruine Straßfried. Ihr Name verweist auf die historische Bedeutung als Wächter über Handelswege, die einst den Donauraum mit Oberitalien verbanden.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung der Burg als „castrum strazvrid“ erfolgte im Jahr 1279, als sie von den Kärntner Herzögen an den habsburgischen König Rudolf überging. Dieser überließ das Anwesen dem Bistum Bamberg, welches die Burg im 13. Jahrhundert zu einer Festung ausbaute, um die Handelsrouten zu sichern. Bis 1441 verblieb Straßfried im Besitz des Bistums Bamberg. Im Jahr 1687 erwarb Abt Emmeran von Arnoldstein die Anlage. Schaden erlitt die Festung während der Koalitionskriege, als französische Truppen im Jahr 1797 Teile der Anlage sprengten.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Arnoldstein_Maglern_Burgruine_Strassfried_28072012_111.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 46.5497, 13.6608