Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Seisenburg

Die Burgruine Seisenburg, auch bekannt als Hochseisenburg, ist ein Bauwerk in Oberösterreich.
Geschichte+
Die erste Erwähnung der Seisenburg stammt aus dem Jahr 1126, als sie im Besitz Heinrichs von Polheim war, der sie sechs Jahre zuvor als Pfand von den Markgrafen von Seyr erhalten hatte. 1278 gehörte sie Philipp von Polheim und 1329 den Brüdern Wernher, Gottfried und Heimbert von Polheim. Ein Teil der Burg wurde 1329 an Eberhard von Wallsee verkauft, während Albert von Volkensdorfer die restlichen Anteile erwarb. Ab 1334 war die Seisenburg für den Großteil des Mittelalters im Besitz der Herzöge von Österreich, die sie jedoch oft verpfändeten. Im Jahr 1468 wurde die Burg nach Belagerung durch Landeshauptmann Reinbrecht V. von Wallsee schwer beschädigt, da ihr damaliger Besitzer, der kaiserliche Hauptmann Nabuchodonsor Nankenreuter, als Raubritter agierte.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bild_Seisenburg_014.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.9236, 14.0369