Schloss/BurgSchloßberg

Burgruine Schmirnberg

Burgruine Schmirnberg

Die Burgruine kann besichtigt werden

Geschichte+

Die Ursprünge der Burg Schmirnberg reichen vermutlich bis ins 11. Jahrhundert zurück, als sie von den Spanheimern erbaut und um 1100 dem Kloster St. Paul geschenkt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie um 1250 als „castrum Smilnburch“ im Besitz eines Hadmar von Schönberch. Die Herrschaft umfasste einst weite Gebiete, darunter das gesamte Leutschacher Gebiet. Die Burg wechselte häufig den Besitzer, darunter die Herren von Mureck, die Schönberger, Graf Ulrich von Heunburg und später die Hohenlohe. 1292 wurde die Burg während eines Adelsaufstands von herzoglichen Truppen eingenommen, aber 1295 zurückgegeben. 1326 verkauften die Hohenlohe „Smyelenburch“ an Ulrich von Walsee. 1363 verlieh St. Paul die Burg an Herzog Rudolf IV., später an die Grafen von Cilli. König Friedrich III. entriss den Cilliern die Burg 1443 und machte sie zur landesfürstlichen Lehens- und Pfandherrschaft. Im 16.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://www.wehrbauten.at

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 46.6314, 15.4881