Die Ruine kann besichtigt werden
Burgruine Schaumburg

Westlich von Schalkau im thüringischen Landkreis Sonneberg liegt die Burgruine Schaumburg, eine Höhenburg auf rund 479 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist das größte Bodendenkmal der Region.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg Schaumburg reichen bis ins Jahr 1147 zurück. Vermutlich wurde sie von den Burggrafen von Meißen aus der Familie Sterker von Wohlsbach errichtet. Im späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert ging die Anlage in den Besitz der Schaumberger über, die sie zu ihrem Stammsitz machten. Mit der ersten urkundlichen Erwähnung der Schaumberger im Jahr 1216 auf ihrer Burg begann auch die Entwicklung der Siedlung Schalkau, da sich Dienstleute und Knechte am Fuße des Berges niederließen. Mitte des 14. Jahrhunderts wurden die Schaumberger von den Hennebergern verdrängt. Markgraf Friedrich III.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.3939, 10.9894