Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Saxenegg

Die Burgruine Saxenegg, eine stark verfallene ehemalige Burganlage, liegt in St. Thomas am Blasenstein im oberösterreichischen Mühlviertel.
Geschichte+
Die genaue Entstehungszeit der Burg Saxenegg ist nicht bekannt, ihre erste urkundliche Erwähnung erfolgte jedoch am 12. März 1297, als Ulrich und Wernhart den Sechseneker als Besitzer genannt wurden. Im Jahr 1342 belehnte Herzog Albrecht II. Burghart dem Kneusser mit der Burg. Hans der Kneusser verkaufte die Anlage 1382 an Herzog Albrecht III. Zu diesem Zeitpunkt umfasste die Herrschaft Saxenegg 14 Höfe, 22,5 Lehen und 23 Hofstätten in den umliegenden Pfarren. In den folgenden Jahrzehnten wechselte die Herrschaft mehrfach den Lehensträger, darunter Wolf dem Schenk von Dobra (1403), Hans den Ruckendorfer (1403), Albrecht dem Schweinwarter (1405) und die Brüder Erhard und Wilhelm von Zelking (1410). Die Familie Zelking blieb im Besitz von Saxenegg, bis König Albrecht ihnen am 26. Mai 1438 die Erlaubnis erteilte, die baufällige Burg abzubrechen.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burgruine_Saxenegg_-_Nordseite.jpg
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Lage: 48.2970, 14.7413