Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Ruttenstein

Auf einem bewaldeten Bergkegel in Oberösterreich liegt die Burgruine Ruttenstein. Ihre Überreste geben Einblick in das mittelalterliche Leben.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung eines „Castrum Rotenstein“ datiert auf den 14. Februar 1160. Als „Rotensteine“ wurde die Anlage am 31. Januar 1209 in einer Urkunde Herzog Leopolds VI. für das Kloster Baumgartenberg erneut genannt. Im Mai 1281 verpfändete König Rudolf von Habsburg die Burg an Ulrich II. von Kapellen. Nach dem Aussterben der Kapeller im Jahr 1418 ging Ruttenstein als Lehen an Reinprecht II. von Walsee. Ab 1483 befand sich die Burg im Pfandbesitz der Liechtensteiner, gefolgt von den Meggauern ab 1556. Im Jahr 1615 erwarben die Meggauer die Burg als Eigenbesitz, bevor sie im 17. Jahrhundert durch Erbschaft an die Dietrichsteiner überging.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ruttenstein_02.JPG
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Lage: 48.3783, 14.7711