Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Rotenhan

Etwa zwei Kilometer nördlich von Ebern, über dem Ortsteil Eyrichshof, liegt die Burgruine Rotenhan, eine Felsenburg aus dem Hochmittelalter. Sie ist ein Beispiel für die Integration natürlicher Felsformationen in die Verteidigungsarchitektur und gilt als Stammsitz der Freiherren von Rotenhan.
Geschichte+
Die Familie von Rotenhan wurde 1190 urkundlich erwähnt, was darauf hindeutet, dass ihr namensgebender Stammsitz, die Burg Rotenhan, bereits zu dieser Zeit existierte. Ursprünglich im Eigenbesitz der Familie, die im Hochmittelalter als Dienstleute des Bistums Bamberg fungierte, erfuhr die Burg in spätromanisch-frühgotischer Zeit einen Ausbau. 1323 wurde die Burg Rotenhan vom Würzburger Bischof Wolfram Wolfskeel von Grumbach belagert und nach etwa einem Jahr erobert.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Reinhold Schulz
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.1148, 10.7921