Die Reste der Burgruine können besichtigt werden
Burgruine Rolandseck

Die Burgruine Rolandseck, auch bekannt als Rolandsbogen, ist eine Höhenburgruine in Remagen-Rolandswerth.
Geschichte+
Die erste Erwähnung der Burg erfolgte im Jahr 1040 unter dem Namen Rulcheseck. Im Jahr 1122 wurde sie von Erzbischof Friedrich I. von Köln zusammen mit dem Frauenkloster Nonnenwerth erbaut, möglicherweise auf den Fundamenten eines älteren Bauwerks aus dem Jahr 1040. Die Burg Rolandseck diente im 12. Jahrhundert der Sicherung der südlichen Grenze des Kölner Erzstifts und bildete mit den Burgen Drachenfels und Wolkenburg ein strategisches Dreieck. Im 14. Jahrhundert erhielt sie ihren heutigen Namen. Nach ihrer Zerstörung im Burgundischen Krieg 1475 wurde sie wiederaufgebaut, jedoch im Dreißigjährigen Krieg um 1632 durch schwedische Truppen schwer beschädigt und verfiel.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Joachim Schneeleopard
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Lage: 50.6402, 7.2044