Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Randeck
Die Burgruine Randeck, einstiger Stammsitz der Herren von Randeck, steht auf dem Schlossberg nahe Mannweiler-Cölln.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg Randeck reichen vermutlich bis ins 12. Jahrhundert zurück. Eine erste urkundliche Erwähnung findet sich im Jahr 1202, als Heinrich von Randeck als königlicher Bürger genannt wird, möglicherweise ein Enkel des Ulrich von Wartenberg. Die Linie der Herren von Randeck setzte sich fort mit Gottfried I. im Jahr 1231, gefolgt von seinem Enkel Dietrich von Randeck im Jahr 1298 und Georg von Randeck im Jahr 1311. Auch Eberhard von Randeck, der später Domdekan und erwählter Bischof von Speyer wurde, stammte von hier. Im Jahr 1649 übertrug Kaiser Ferdinand III. die Burg an den Deutschordensritter Hans Ludwig von Lewenstein. Nach dem Aussterben der Lewensteiner fiel Randeck 1668 an Nikolaus Georg Reigersberg, den kurmainzischen Kanzler.
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Lage: 49.6967, 7.7936