Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Questenberg

Nördlich des Dorfes Questenberg im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt steht die Burgruine Questenberg, eine mittelalterliche Feudalburg. Der Bergfried, Teile der Ringmauer, zwei Keller und eine Palaswand sind frei zugänglich.
Geschichte+
Die Höhenburg wurde vermutlich zwischen 1200 und 1250 von den Grafen von Beichlingen errichtet und einem Rittergeschlecht zur Verteidigung anvertraut, das sich nach der Burg benannte. Ab 1305 ging der Besitz an die Grafen von Hohnstein über. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg 1349 als „hus zcuo Questinberg“. Im selben Jahr erhielten Ritter Heinrich von me Rade und seine Brüder Questenberg samt sieben umliegenden Dörfern als Lehen. Die Grafen von Hohnstein verkauften die Besitzung 1383 an Landgraf Balthasar von Thüringen. Unter den Thüringer Landgrafen diente die Burg fortan als Pfandobjekt. So war sie von 1424 bis 1430 an Dietrich von Witzleben und seinen Sohn Friedrich verpfändet.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Roland Neubert, Halle (Saale)
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Lage: 51.4955, 11.1184