Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Oybin

Auf einem markanten Berg im Zittauer Gebirge liegt die Burgruine Oybin. Einst als kaiserlicher Alterssitz geplant und später von einem Kloster ergänzt, ist die Anlage heute eine Ruine.
Geschichte+
Archäologische Funde belegen eine Besiedlung des Berges Oybin bereits in der Bronzezeit, lange bevor im 13. Jahrhundert erste Baustrukturen einer Burg entstanden. Diese frühe Anlage wurde 1291 von Zittau zerstört, da sie als Stützpunkt für Raubritter diente. Schon bald erfolgte ein Wiederaufbau, und zwischen 1311 und 1316 wurde die Burg unter Heinrich von Leipa zu einer wehrhaften Abschnittsburg ausgebaut, um Handelswege zu schützen. 1346 fiel sie an die böhmische Krone. Kaiser Karl IV. ließ ab 1364 das Kaiserhaus errichten, das er als Altersruhesitz nutzen wollte.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Uwe Klimpke
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Lage: 50.8440, 14.7413