Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Leobenegg
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Die Felsenburg Leobenegg steht auf einem steilen Kegel oberhalb des Dorfes Leoben in der Gemeinde Krems in Kärnten. Ihre Geschichte reicht bis ins frühe 13. Jahrhundert zurück, doch seit dem späten 17. Jahrhundert ist sie dem Verfall preisgegeben.
Geschichte+
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Leobenegg im Jahr 1208, als ein Eberhardus de Liubneke in einer Urkunde des Gurker Bischofs Walther von Vatz als Zeuge auftrat. Im Jahr 1241 vergab Graf Hermann II. von Ortenburg die Güter aput Leubenek an Raspo von Friesach. Die Familie Leubenegg pflegte Beziehungen zum Stift Millstatt; so schenkte Wolfhar von Leubenegg 1318 Güter für das Seelenheil seines Vaters und Bruders. Die Brüder Rudprecht und Andre von Leubenegg versprachen 1398 dem Erzbischof Gregor von Salzburg ihre Gefolgschaft. Mitglieder der Familie waren im 14. Jahrhundert wiederholt Pfleger in der nahegelegenen Stadt Gmünd.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 46.9367, 13.6041