Die Reste der Burgruine können besichtigt werden
Burgruine Kühnring

In Burgschleinitz-Kühnring, Niederösterreich, befindet sich die Burgruine Kühnring, einst die Stammburg der Kuenringer. Von der Anlage zeugen heute noch wenige Mauerreste.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg reichen bis ins frühe 12. Jahrhundert zurück, als Hadmar I. von Kuenring die Stammburg an einem Ort errichten ließ, wo bereits Ende des 11. Jahrhunderts eine Kapelle durch seinen Großvater Azzo von Gobatsburg geweiht worden war. Diese Kapelle diente später als Burgkapelle. Im 13. Jahrhundert befand sich die Burg im Besitz von Eufemia von Kuenring-Pottendorf. Um 1460 geriet Georg von Kuenring als Landmarschall in Konflikt mit Gamareth Fronauer. Johann Götzesdorfer, ein Gefolgsmann Fronauers, besetzte die zu diesem Zeitpunkt bereits vernachlässigte Burg Kühnring und nutzte sie als Basis für Plünderungen. Wolfgang Kadawer, der Pfleger von Eggenburg, vertrieb Götzesdorfer und zerstörte die Burg.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:GuentherZ_2011-07-09_0181_Kuehnring_Kalvarienberg_Kirche_Karner.jpg?uselang=de
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.6333, 15.7837