Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Kirnburg

Die Burgruine Kirnburg, auch bekannt als Kürnburg oder Kürnberg, ist eine ehemalige Höhenburg auf einem Bergsporn östlich von Herbolzheim-Bleichheim in Baden-Württemberg.
Geschichte+
Um 1160 ließ Burkhart I., ein Gefolgsmann Kaiser Friedrich Barbarossas, den ältesten Teil der Kirnburg errichten. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahr 1219. Später ging sie in den Besitz der Herren von Üsenberg über, die im 13. Jahrhundert die Vorburg erweiterten. 1352 erwarb Heinrich IV. von Hachberg die Burg und die zugehörige Herrschaft und residierte dort zeitweise. In der Folgezeit wurde die Kirnburg an verschiedene regionale Adelsgeschlechter verpfändet, darunter die Schnewlin-Landeck, Martin Malterer und Konrad von Weinsberg. Ab 1424 waren die Bischöfe von Straßburg die Lehnsherren, die die Burg ein letztes Mal befestigten. 1515 erwarb Wolf von Hürnheim die Kirnburg als Lehen.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kirnburg.jpg
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Lage: 48.2044, 7.8408