Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Khünburg

Die Burgruine Khünburg in Kärnten gibt Einblick in die mittelalterliche Architektur.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung der Khünburg datiert auf das Jahr 1189, als sie im Besitz des Ministerialen Graf Pero de Kinburch war. Ab dem 13. Jahrhundert wechselte die Burg in den Besitz des Bistums Bamberg. Im Jahr 1311 wurde die Anlage an Herzog Heinrich von Kärnten verpfändet. Ein Brand um 1540 oder 1541 führte zur Aufgabe der Burg, woraufhin sie dem Verfall preisgegeben wurde. Die ursprüngliche romanische Anlage wurde um das Jahr 1200 errichtet und erstreckte sich über eine Fläche von etwa 30 mal 40 Metern. Nach der Mitte des 14. Jahrhunderts gab es keine wesentlichen baulichen Veränderungen mehr. Im Jahr 1913 erfolgte eine Restaurierung, um die erhaltenen Strukturen zu sichern.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://www.wehrbauten.at/ktn/kaernten.html
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Lage: 46.6371, 13.4199