Privatbesitz
Burgruine Hohenrechberg

Südlich von Schwäbisch Gmünd im Ostalbkreis in Baden-Württemberg liegt die Burgruine Hohenrechberg. Als ehemaliger Stammsitz der Grafen von Rechberg spielte sie eine zentrale Rolle in der Region.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung eines Ulrich von Rechberg erfolgte im Jahr 1179, wobei die Burg selbst vermutlich zwischen 1200 und 1250 erbaut wurde. Ihre erste offizielle Nennung datiert auf das Jahr 1355. Als staufische Dienstmannenburg konzipiert, diente Hohenrechberg als Herrschaftszentrum der Familie Rechberg. Trotz Plünderungen in der Umgebung durch Reichsstädte zwischen 1448 und 1450 blieb die Burg unversehrt. Auch im Bauernkrieg 1525 wurde sie verschont, während umliegende Klöster und die Burg Hohenstaufen zerstört wurden. 1546 widerstand sie dem Schmalkaldischen Bund. Die Burg erfuhr mehrere Umbauten und Erweiterungen.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Peter Schneider
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Lage: 48.7557, 9.7819