Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Greene

Auf einer Bergnase über dem Leinetal in der Nähe von Kreiensen-Greene in Niedersachsen steht die Burgruine Greene, eine ehemalige Spornburg. Heute ist sie vor allem für ihren markanten Bergfried bekannt.
Geschichte+
Die Burg Greene wurde im Jahr 1308 von den Edlen von Homburg errichtet, um ihre Besitztümer und eine wichtige Handelsroute im Leinetal zu sichern. Nach dem Tod des letzten Homburgers im Jahr 1409 ging die Burg vertragsgemäß an Herzog Bernhard von Braunschweig über, was jedoch zu einem Konflikt mit dem Bischof von Hildesheim führte. Im Jahr 1414 überließen die Welfen dem Bischof die Burg für 12.000 rheinische Gulden, behielten sich aber ein Wiederkaufsrecht vor. Erst 1499 gelang es den Welfen, die Summe aufzubringen und Greene als Amt zu übernehmen. Im Jahr 1553 wurde die Burg von Vollrad von Mansfeld im Auftrag von Markgraf Albrecht von Brandenburg-Kulmbach zerstört, jedoch umgehend von Herzog Heinrich dem Jüngeren wiederaufgebaut.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg_Greene_von_Westen.jpg?uselang=de
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 51.8542, 9.9344