Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Gleiß

Geschichte+
Die Geschichte von Gleiß reicht bis ins Jahr 993 zurück, als Kaiser Otto III. Ländereien an einem Ort schenkte, der als Gluzengisazi bekannt war. Im frühen 12. Jahrhundert trat Graf Gero von Seeburg und Gleiß in Erscheinung, dessen Sohn Wichmann, später Erzbischof von Magdeburg, die Herrschaft dem Bistum Passau vermachte. Ende des 14. Jahrhunderts erwarb Heinrich VI. von Wallsee-Enns die Burg. Nach verschiedenen Besitzern, darunter die Eitzinger und Oswald Schirmer, übernahmen 1542 die Freiherrn Hofmann. Gottfried von Scherfenberg und Daniel Strasser, ein Bürgermeister aus Steyr, folgten. Strasser, der Steyr nach einem Brand wieder aufbauen ließ, erhielt Gleiß als Lehen von Kaiser Ferdinand II. Sein Nachfahre Wolfgang Strasser kaufte 1605 das Landgericht hinzu.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:2011.12.20_-_Rosenau_-_Schl%C3%B6ssl_-_02.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.0151, 14.7468