Museum
Burgruine Gerswalde

In der Uckermark beherbergen die Überreste der Burgruine Gerswalde heute ein Museum. Ihre erhaltenen Mauern erzählen Geschichten aus dem Mittelalter und von späteren Wiederherstellungsarbeiten.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg Gerswalde reichen vermutlich in die Zeit zwischen 1239 und 1250 zurück, als sie von den Markgrafen von Brandenburg errichtet wurde. Ihre erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1256. Die Anlage diente strategisch dem Schutz der askanischen Gebiete der Uckermark vor den benachbarten Regionen Pommern und Mecklenburg. Zwischen 1271 und 1311 nutzten mehrere Brandenburger Markgrafen die Burg als Aufenthaltsort. Nach dem Aussterben der Askanier wechselten die Eigentümer häufig, bis die Familie von Holtzendorff die Burg 1447 übernahm.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Rainer Gindele
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 53.1696, 13.7460