Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Freiberg

Die uralte Feste Freiberg war in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts Sitz der Freiberger, eines Ministerialengeschlechtes. Schon in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts ist das Geschlecht der Freiberger bezeugt. 1181 wird die Burg als „castrum vrieberch“ das erste Mal erwähnt. Der wohl bekannteste Sponheimer, Herzog Bernhard, ließ die Burg auf Freiberg ausbauen und überließ sie seinen Ministerialen, die damals bekannt und gefürchtet waren. Die Ritter von Freiberg waren ursprünglich im Dienst der Gurker und dienten ab dem Jahre 1254 dem Kärntner Herzog.
Gegen Ende des 13. Jahrhunderts verschwor sich der Kärntner Adel gegen den von Tirol aus residierenden Herzog Meinhard. Deshalb entsandte der Herzog seinen Sohn Otto nach Kärnten, der sich in Freiberg niederließ.
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Lage: 46.7873, 14.3430