Schloss/BurgFalkenstein

Burgruine Falkenstein

Burgruine Falkenstein

Die Burgruine kann besichtigt werden

Die Burgruine Falkenstein, auch als Schlossfelsen Falkenstein bekannt, ist ein Überbleibsel einer Felsenburg. Sie erhebt sich auf einem Felsen gegenüber der Kirche in der Stadt Falkenstein im Vogtlandkreis in Sachsen.

Geschichte+

Die Burg Falkenstein wurde um das Jahr 1200 von den Vögten von Weida und Plauen errichtet. Sie war Teil einer Burgenkette, die zusammen mit den Burgen Treuen, Auerbach und Schöneck das östliche Rodungsgebiet der Herrschaft Plauen sichern sollte. Als landesherrliche Burg wurde Falkenstein als Lehen an das Adelsgeschlecht der Falkensteiner vergeben, deren Präsenz 1267 mit Johannes von Falkenstein als Gefolgsmann Heinrichs I. von Plauen belegt ist. Während des Vogtländischen Krieges, als die Vögte von Weida, Gera und Plauen große Teile ihres Besitzes an Kaiser Karl IV. und die Wettiner verloren, mussten die Falkensteiner dem böhmischen König Karl IV. das Öffnungsrecht für ihre Burg einräumen. Ende des 14. Jahrhunderts ging die Burg in den Besitz der Wettiner über, vermutlich nach dem Aussterben des Geschlechts der Falkensteiner. Die Wettiner belehnten in der ersten Hälfte des 15.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 50.4764, 12.3698